Affe: Eine Auswahl von Ereignissen aus einem chinesischen Roman aus dem 16. Jahrhundert von Wu Ch'eng-en

€129,95

Erste englische Ausgabe, Erstdruck (Green Tiger Press, CA, 1979). Eine wunderschöne und lesenswerte Ausgabe eines der großen Klassiker der chinesischen Literatur und Folklore. Durchgehend wunderschön illustriert von Eleanor Hazed in leuchtenden, ganzseitigen Farben. Nahezu perfekt erhalten mit mattgrünem Bildband, mit Titelvorsatz auf dem Vorderdeckel, ohne einen kleinen, geschlossenen Riss am Buchrückenkopf. Innen einwandfrei, äußerst sauber und leuchtend. Die blaue Fadenbindung ist farbenprächtig und intakt. Quarto. Unpaginiert. Ein prachtvolles Exemplar und eine Ausgabe dieser zeitlosen Chienes-Geschichte.

Wu Ch'eng-ens „Die Reise nach Westen“ ist einer der vier großen klassischen Romane der chinesischen Literatur und wurde von Arthur Waley in Penguin Classics übersetzt. „Die Reise nach Westen“ schildert die Abenteuer des Prinzen Tripitaka, eines jungen buddhistischen Priesters auf einer gefährlichen Pilgerreise nach Indien, um heilige Schriften zu holen. Er wird von seinen drei widerspenstigen Jüngern begleitet: dem gierigen Schwein Pipsy, dem Flussungeheuer Sandy – und Monkey. Aus einem Steinei geschlüpft und mit den Geheimnissen des Himmels und der Erde ausgestattet, kann der unbezähmbare Trickser Monkey auf Wolken reiten, unsichtbar werden und andere Gestalten annehmen – Fähigkeiten, die sich als sehr nützlich erweisen, als die vier Reisenden auf Drachen, Banditen, Dämonen und böse Zauberer treffen, die sie an ihrer Suche hindern wollen. Wu Ch'eng-en schrieb „Die Reise nach Westen“ Mitte des 1505. Jahrhunderts und fügte einer alten chinesischen Legende seinen unverwechselbaren Stil hinzu. So schuf er eine schillernde Kombination aus Unsinn und Tiefsinn, Slapstick und spiritueller Weisheit. Arthur Waleys humorvolle und energiegeladene Übersetzung wird von einer Einleitung begleitet, die den historischen und legendären Hintergrund der Geschichte, ihre antibürokratischen satirischen Elemente und den allegorischen Charakter ihrer Figuren erörtert. Über Wu Ch'eng-en (ca. 80–XNUMX) ist nur sehr wenig bekannt, obwohl er vermutlich zeitweise Bezirksrichter war. Er galt als guter Dichter, doch sind nur wenige seiner eher banalen Verse in einer Anthologie der Ming-Dichtung erhalten.

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